REZENSIONEN

"Klappe zu, Balg tot"

"Tolle Story in der Corona. Schonungslos, dicht und auf den Punkt. Gratuliere!"

Balthasar von Weymarn, Regisseur, Leserkommentar


"Eine Story, die innerhalb der Jury durchaus kontrovers diskutiert und bewertet wurde. Denn ihr fehlt das phantastische Element. Trotzdem fällt die Geschichte in die Kategorie "Horror" - ein leider sehr alltäglicher Horror. ... ich habe auch gefunden, dass sie einfach zu gut ist, um nicht gebracht zu werden."

Armin Rößler, Jurymitglied, 04. April 2008, Corona-Forumsbeitrag


"Hab's gerade gelesen und bin schwer beeindruckt! Direkt, brutal ehrlich und knochenhart. Eine fiktive Geschichte hinter einer realen Nachricht, über die man in der Tagesschau gehört hat. Fügt sich prima in die Reihe ihrer Kurzgeschichten wie 'Bäumer strahlt' und Alfons' ein. Als langjähriger Regina-Schleheck-Fan kann ich nur sagen: Lesen, Leute, unbedingt lesen!"

Ernst Wurdack, 03. April 2008, Verleger, Corona-Forumsbeitrag


"... war auch ich von der Geschichte sehr angetan. Gerade durch den Mangel an phantastischen Elementen (nicht vollständig, schließlich ist da ein religiöser Subtext) gewinnt sie an Intensität und an Bedeutung für den Leser. Das hier ist kein einfacher Eskapismus, sondern eine Scheibe Echtweltgrauen. Die Sachlichkeit und relative Distanziertheit der Beschreibung verstärkt den Effekt noch."

Muside, 06. April 2008, Corona-Forumsbeitrag


"Zu deiner Geschichte möchte ich noch anmerken, dass sie mich mit dem Knalleffekt am Ende insofern beeindruckt hat, als du in so einem komprimierten Text gebündelt die Problematik von Täter und Opfer  -  die oft ganz schwer abzugrenzen sind; insbesondere wo man da Schuld ansiedeln möchte - eingefangen hast. Diese Geschichte beschreibt,
sofern man in der Kategorie Horror denken/einordnen möchte, den Horror des Lebens. Mich lässt dieser Wahnsinnige, der nix kapiert hat und in diesem Zustand sterben muss, gleichzeitig lachen - eine tragische Komik ;-)) Diese Geschichte wirkt nach ..............
(Dazu) fällt mir ein Ausspruch von Jules Renard ein: "Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift.""


Andrea Hallermeier, Diplom-Mediatorin und Rechtsanwältin, 06. März 2009, Leserkommentar


"Diese Geschichte "Klappe zu, Balg tot" kenne ich auch. Die ist auch super. Besonders weil diese Geschichten einen wirklich mitnehmen."

 Natar, 29. August 2009, Corona-Forumsbeitrag


 
"Regina Schleheck schilderte ... die Verzweiflung und Verbitterung einer schwangeren, hinterher gebärenden Frau, die ihr Kind loswerden will. Detailreich - schaurig - gut."

Nicole Anwander, 19.05.2010, www.kulturgueter.info

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